Michail A. Xenos
Frankfurt am Main
anxenos at yandex.com
 
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Karl Marx und die Destruktivität des Utopischen - Ein Peripatos

26. 08. 2018 | Gesellschaft und Politik

Es überraschte uns beide, als ich meinem Begleiter während eines lässigen Flanierens durch die Innenstadt Frankfurts (es liegt länger zurück - Vorweihnachtszeit vergangenen Jahres) zum ersten Mal diese meine Auffassung eröffnete. Denn eine derart grundlegende politische Position einem Freund, mit dem ich gut zwei Jahrzehnte lang Gedanken tiefergehend austausche, erst jetzt vermittelt zu haben, überraschte in der Tat auch mich.  |weiter|

Birgitta Weber und die Instrumentalisierung

27. 01. 2018 | Ideologie und ihre Sprache

Offener Brief zu diesem Fernsehkommentar:

TT-Kommentar Birgitta Weber

„Lasst euch nicht instrumentalisieren.“ Ein Kommentar zum Umgang mit dem Hass und der Angst in Kandel von Birgitta Weber.

Posted by tagesschau on Mittwoch, 10. Januar 2018

Schönen Tag, Frau Weber,

mit etwas Verspätung ist mir zuteil worden, Ihren am 10. Jan. ausgestrahlten Fernsehkommentar, den Sie anläßlich der Folgeereignisse nach der brutalen Tötung einer 15jährigen Deutschen durch einen vermeintlich gleichaltrigen Afghanen in der Stadt Kandel abgegeben haben, auf der Internetseite Ihres Senders1 studieren zu dürfen.

Da Umfang und Konnotation Ihrer Begrifflichkeit jedoch so originär und eindrucksvoll das Scheitern des Denkens im politischen Disput der Gegenwart illustrieren, ist, meine ich, keineswegs zu spät für die hier erfolgende Analyse ihres gedanklichen Vorgehens im genannten Kommentar.

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An das ZDF - Warum ich keinen Rundfunkbeitrag zahle

17. 11. 2017 | Intern

Offener Brief

Teures ZDF-Team,

bei der diesjährigen Verleihung Ihres XY-Preises im vergangenen Oktober hatten Sie auch eine junge Dame namens Saskia Jürgens “für ihr mutiges und vorbildliches Handeln” ausgezeichnet. Dieses bestand darin, das Leben zweier junger Männer zu retten, die “von zehn offensichtlich aggressiven Jugendlichen”, welche “mit Elektroschockern und Messern bewaffnet” waren, angegriffen und offenbar massakriert werden sollten.

Aber halt! Sagten wir nicht eben “mit… Messern”?  |weiter|

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